THEATER

Erkundung neuer zwischen/räume: Werkstattinszenierung der zwei Gewinnertexte

Samstag, 18.45 Uhr: Der letzte Satz von Jonathan Löffelbein
Samstag, 20.45 Uhr: Wir haben kalte Haut von Saskia Nitsche

Nachdem das Publikum am Nachmittag die Möglichkeit hatte, zahlreiche zwischen/wege zu beschreiten und neue mittel/wege zu denken, werden diese am Abend im Theater
zusammengeführt. Im Drama erleben wir nicht nur harmonische Kompromisse zwischen Akustik und Visuellem, sondern auch zwischen literarischem Text und einer gesellschaftlichen Standortbestimmung des Kompromisses.

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Auf der Suche nach neuen zwischen/wegen haben wir alles gegeben und mit einer Ausschreibung für junge AutorInnen im deutschsprachigen Raum neue Theaterstücke ausgekundschaftet:

Auf Platz 1: Wir haben kalte Haut von der Berliner Dramatikerin Saskia Nitsche.
Zum großes Finale zeigt sich der Kompromiss in all seinen Dimensionen, er lässt uns erstarren, zieht uns in seinen Bann, irritiert und bringt uns zum Nachdenken. Lasst euch von der Werkstattinszenierung der SchauspielschülerInnen der Schauspielschule im E-Werk überraschen!

Auf Platz 2 hat es Jonathan Löffelbein mit seinem Drama Der letzte Satz geschafft – thematisiert wird das Künstler-Dasein und seine manchmal zweifelhaften Kompromisse. Das Drama wird von der Freiburger Schauspielgruppe „Laienkriminelle“ inszeniert – seht selbst, in welcher Erscheinung der Kompromiss auf die Bühne tritt!

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